Wie CNN berichtet, durchsuchten mehr als 20 Beamte der Drogenbehörde und der Polizei die Praxis des Mediziners Conrad Murray im texanischen Houston. Damit gerät der Leibarzt des “King of Pop” immer mehr ins Visier der Behörden. Murrays Anwalt teilte mit, die Beamten suchten Beweise für eine fahrlässige Tötung. Da der Leibarzt angeblich nicht die genaue Adresse wusste, setzte er den Notruf erst später ab.

Sollte CNN damit Recht haben, so wäre dieses Verhalten mehr als fragwürdig. Jeder Mitarbeiter vom Notrufdienst 911 hätte gewusst, wo sich Michael Jacksons Anwesen befindet.