Michael Jackson – Der Leibarzt sagt aus
Geschrieben von KarstenJun 30
Herzspezialist Dr. Conrad Murray (51), Jackos Leibarzt, sah Michael Jackson sterben. Er versuchte vergeblich, ihn wieder zu beleben. Er soll dem Star ein starkes Schmerzmittel gespritzt haben – eine Stunde, bevor der „King of Pop“ starb. Er wurde nun mehrere Stunden von der Polizei verhört und geht nun an die Öffentlichkeit. Murray weist jede Schuld am Tod des „King of Pop“ von sich!
Er sei am Todestag rein zufällig in Jacksons Zimmer gekommen, Jackson habe auf dem Bett gelegen und nicht mehr geatmet, erklärte sein Anwalt Edward Chernoff. Michael Jackson soll da noch gelebt, sein Herz noch geschlagen haben. Der Anwalt weiter: „Er fühlte den Puls. Es gab einen schwachen Puls in seiner Oberschenkel-Arterie. Er hat sofort mit der Herzdruckmassage angefangen.“
Murray, der mit Jacko befreundet gewesen sein soll, bestreitet, dem Star kurz vor seinem Tod das Schmerzmittel Demerol gespritzt zu haben. Das sei „absolut falsch“, so der Anwalt. „Dr. Murray hat Demerol nie verschrieben, nie verabreicht und auch nie gesehen, dass Michael Jackson Demerol nimmt.“
Jackos Familie zweifelt an den Aussagen des Arztes. „Ich glaube, dass irgendwo ein Verbrechen begangen worden ist“, sagte Vater Joe Jackson einem TV-Sender. „Er hat allen gewunken und allen Fans am Tor gesagt, dass er sie liebt. Wenige Minuten, nachdem er da draußen war, war Michael tot.“
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