Wie CNN berichtet, durchsuchten mehr als 20 Beamte der Drogenbehörde und der Polizei die Praxis des Mediziners Conrad Murray im texanischen Houston. Damit gerät der Leibarzt des “King of Pop” immer mehr ins Visier der Behörden. Murrays Anwalt teilte mit, die Beamten suchten Beweise für eine fahrlässige Tötung. Da der Leibarzt angeblich nicht die genaue Adresse wusste, setzte er den Notruf erst später ab.
Sollte CNN damit Recht haben, so wäre dieses Verhalten mehr als fragwürdig. Jeder Mitarbeiter vom Notrufdienst 911 hätte gewusst, wo sich Michael Jacksons Anwesen befindet.
Die Gerüchte um den “King of Pop” nehmen nicht ab.
Auf verschiedenen Internetseiten wird z.B. berichtet, Michael Jackson wäre noch am Leben. Diese Berichte beziehen sich auf folgende Vorkommnisse:
- Das lange Telefonat nach dem angeblichen Kollaps mit dem Notrufdienst 911
- Das Verhalten der Sanitäter, die Michael Jackson ohne Eile abtransportierten
- Kein Einsatz von Blaulicht und Sirene
Andere Seiten berichten, der King of Pop wäre bereits 1984 gestorben und seitdem von einem Double vertreten worden. www.michaeljacksonhoaxdeath.com widerum berichtet, am 25.Juni sei zwar jemand gestorben, aber nicht der echte Jacko. Ebenso hätten sie Beweise, dass bei der Ankündigung in London zu seinem Comeback, nicht Michael Jackson, sondern ein Double vor die Presse trat. Erkennen sei dies eindeutig an den Händen. Michael Jackson hätte lange schmale Finger, das Double allerdings kurze dicke Finger.

Der Beweis lt. http://www.michaeljacksonhoaxdeath.com
Ich bin der Meinung: Lasst den King of Pop in Frieden ruhen. Der Familie erweist man mit den vielen Gerüchten auch keinen Gefallen.
Nach der bewegenden Trauerfeier geht das Rätsel raten weiter …
Mitlerweile ist wohl das Geheimnis gelüftet, wo sich der Sarg mit dem Leichnam des “King of Pop” befindet. Laut dem OnlineMagazin – E!Online – soll sich der Sarg auf dem Prominentenfriedhof “Forest Lawn” in Los Angeles befinden. Allerdings soll das nur zum Übergang sein, bis die Angehörigen eine endgültige Lösung gefunden haben.
Was aber zum Tod von Michael Jackson geführt hat ist immer noch unklar. Ich habe die Aufzeichnungen der Proben (2 Tage vor seinem Tod) gesehen. Kann ein Mensch an einem normalen Herzversagen sterben, der noch soviel Energie hat? Ich glaube nicht. Wer weiss, was die Ärzte ihm an Medikamenten zugeführt haben. Einstiche am ganzen Körper sollen ja laut Autopsie vorhanden sein. Die toxikologische Untersuchung wird dieses hoffentlich beweisen …
Für die Trauerfeier am kommenden Dienstag um 19.00 Uhr MEZ, 10.00 Uhr Ortszeit werden 17.500 Karten freigegeben. 11.000 wurden davon per Internet verlost. Es soll sich dabei um kostenlose Tickets handeln. Ich glaube zwar immer noch, dass die Familie vom King of Pop aus dieser Veranstaltung Kapital schlagen will, aber vielleicht irre ich mich ja auch …
Los Angeles aber hat wohl Angst vor dem Ansturm am Dienstag. Es werden mehrere 10.000 Fans in L.A. erwartet. Den Berichten zufolge soll die Gedenkfeier ein noch nie dagewesenes Event werden …
Jetzt zeigt sich, wie verlogen doch viele sein können …
Ex-Beatle Paul McCartney z.B. würdigte seinen einstigen Duett-Partner als “enorm talentierten Jungen mit einer sanften Seele”. Die Nachricht von Jackos plötzlichem Tod sei “traurig und schockierend”, schreibt McCartney auf seiner Website. Er fühle sich privilegiert, weil er Zeit mit dem Musiker verbracht und mit ihm zusammengearbeitet habe. Jackson und McCartney hatten Anfang der 80er Jahre die Songs “Say Say Say” und “The Girl Is Mine” zusammen aufgenommen, doch von den Anfeindungen, weil Jacko die Rechte der meißten Beatle-Songs erworben hatte, ist natürlich keine Rede. Warum können solche Leute nicht einfach nur den Mund halten? Natürlich würde ich auch negativ berichten, wenn McCartney über Jacko hergezogen hätte, aber darum sage ich ja, einfach nur den Mund halten …
Ab Freitag sollen sich dort Fans von ihrem Idol verabschieden können, berichtet der Sender CNN.
Dem Bericht zufolge soll heute ein Konvoi von rund 30 Autos den Transport des Leichnams zur Neverland-Ranch begleiten. Nach der Totenwache soll Jackson an einem bislang geheimgehaltenen Ort bestattet werden. Die Familie will sich laut CNN am Sonntag in einer privaten Zeremonie von ihm verabschieden. US-Medien spekulieren aber, dass Jackson auf seiner Ranch bestattet werden könnte. Die öffentliche Aufbahrung deute darauf hin, dass die Familie plane, die Neverland-Ranch zu einer Pilgerstätte für Fans zu machen, wie die Graceland-Villa in Memphis, wo Elvis Presley bestattet wurde. Sie könnte dann einen ähnlichen Kultstatus erlangen . Der Veranstalter des geplanten Comebacks des King of Pop erwägt, die Shows in Gedenkkonzerte umzuwandeln – mit Auftritten von Jacksons Familie und anderen Stars
Einem entsprechenden Antrag der Anwälte der Mutter des King of Pop, entsprach Richter Mitchell L. Beckloff vom obersten Gericht in Los Angeles. Zu Jacksons Besitztümern gehören u.a.die Neverland-Ranch sowie die Rechte an mehreren Songs der Beatles.
In einer Anhörung am kommenden Montag soll aber eine längerfristige Regelung für die Vormundschaft über Jacksons Kinder Prince Michael, Paris und Prince Michael II. sowie die Verwaltung von Jacksons Besitz getroffen werden. Bislang ist unklar, ob der King of Pop ein Testament hinterlassen hat. Seine Familie beteuert, dass dies nicht der Fall sei. Spekulationen kursieren, einer von Jacksons Anwälten bewahre ein von dem Verstorbenen persönlich unterzeichnetes Testament auf.
Herzspezialist Dr. Conrad Murray (51), Jackos Leibarzt, sah Michael Jackson sterben. Er versuchte vergeblich, ihn wieder zu beleben. Er soll dem Star ein starkes Schmerzmittel gespritzt haben – eine Stunde, bevor der „King of Pop“ starb. Er wurde nun mehrere Stunden von der Polizei verhört und geht nun an die Öffentlichkeit. Murray weist jede Schuld am Tod des „King of Pop“ von sich!
Er sei am Todestag rein zufällig in Jacksons Zimmer gekommen, Jackson habe auf dem Bett gelegen und nicht mehr geatmet, erklärte sein Anwalt Edward Chernoff. Michael Jackson soll da noch gelebt, sein Herz noch geschlagen haben. Der Anwalt weiter: „Er fühlte den Puls. Es gab einen schwachen Puls in seiner Oberschenkel-Arterie. Er hat sofort mit der Herzdruckmassage angefangen.“
Murray, der mit Jacko befreundet gewesen sein soll, bestreitet, dem Star kurz vor seinem Tod das Schmerzmittel Demerol gespritzt zu haben. Das sei „absolut falsch“, so der Anwalt. „Dr. Murray hat Demerol nie verschrieben, nie verabreicht und auch nie gesehen, dass Michael Jackson Demerol nimmt.“
Jackos Familie zweifelt an den Aussagen des Arztes. „Ich glaube, dass irgendwo ein Verbrechen begangen worden ist“, sagte Vater Joe Jackson einem TV-Sender. „Er hat allen gewunken und allen Fans am Tor gesagt, dass er sie liebt. Wenige Minuten, nachdem er da draußen war, war Michael tot.“
Was viele befüchtet haben, tritt nun ein. Der Kampf ums Erbe ist entbrannt. Die Mutter von Michael Jackson, Katherine, will das Sorgerecht für die drei Kinder. Gemeinsam mit ihrem Mann Joe beansprucht sie auch die Kontrolle über Michael Jacksons Vermögen.
“Nur Katherine und ich haben die Vollmacht für unseren Sohn und seine Kinder”, ließ der 79-jährige Vater laut “Los Angeles Times” durch einen Sprecher erklären.
Ausgerechnet der Vater, der seinen Sohn von Kindheit an gequält hat, soll jetzt alles verwalten??? Paradox!!!!
Keine 4 Tage nch seinem Tod geht das Rätsel raten weiter. Nach Angaben der britischen Zeitung “The Sun” wies der Leichnam des King of Pop erhebliche Narben und Verletzungen auf. Michael Jackson sollte demnach bei seinem Tod nur teilweise aufgelöste Tabletten im Magen und bei einer Größe von 1,77 Metern knapp 51 Kilo gewogen haben. Das Blatt beruft sich dabei auf Ergebnisse der Obduktion. Wie es aber an diese Informationen gelangte sind nicht bekannt.